Während ich darauf warte, dass mein Zug endlich fährt, kommen auf dem Bahnsteig gegenüber zwei junge Frauen in den Blick. Die Haare dunkelschwarz, halb kurz, halb lang; schwarz auch die engen Hosen und die Lederjacken, mehr Nieten als Gürtel, mehr Kriegsbemalung als Makeup. Ich freu mich sehr, sie zu sehen – obwohl ich sie nicht kenne. Und brauche einige Augenblicke um zu realisieren, warum: Nachdem es schon einige Zeit her ist, dass mich die Bücher in ihren Bann gezogen haben, waren es diese Woche die Stieg Larsson-Verfilmungen, alle drei auf einmal…